Massivholzmöbel unterstützen den Klimaschutz

06.10.2016

Klimaschutz ist eine dringliche Aufgabe. Viele Unternehmen unterstreichen ihr Engagement bereits durch positive Ökobilanzen, in denen sich Grünstromtarife, reduzierter Energieverbrauch oder der Erwerb von Zertifikaten zum Ausgleich von Umweltbelastungen niederschlagen.

Darüber hinaus leisten wir als Hersteller von Massivholzmöbeln ebenso wie unsere Kunden einen besonderen Beitrag zum Klimaschutz, der in den Eigenschaften des Werkstoffs Holz begründet liegt. Durch Fotosynthese wandelt ein Baum nämlich das klimaschädigende CO2 kontinuierlich in reinen Sauerstoff (O2) und Kohlenstoff (C) um. Der Sauerstoff wird in die Luft abgegeben, der Kohlenstoff im Inneren des Baumes gespeichert.

Wird das Holz zu Massivholzmöbeln verarbeitet, bleibt der Kohlenstoff während der gesamten Nutzungsdauer der Möbel gespeichert. Selbst beim Recyclingprozess bleibt der Kohlenstoff gebunden, wenn aus den alten Möbeln beispielsweise Holzwerkstoffplatten gefertigt werden. Eine thermische Verwertung – sprich: Verbrennung – erfolgt erst, wenn eine weitere Verarbeitung des Werkstoffs nicht mehr möglich ist. Hierzu Andreas Ruf, Geschäftsführer der Initiative Pro Massivholz (IPM): „Mit dieser nachhaltigen Ressourcennutzung fördern die Holzindustrie und mit ihr die Liebhaber von Massivholzmöbeln die heimische Forst- und Holzwirtschaft und leisten einen verantwortungsvollen Beitrag für das Klima.“

Massivholz ist also nicht nur ein angenehmer, warmer und naturnaher Werkstoff – seine Nutzung ist CO2-neutral und stellt somit einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz dar.

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